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Die Schweizerische Schillerstiftung wurde 1905 gegründet und war die erste Institution der Schweiz, die sich der Literaturförderung widmete. Sie tat dies in enger Zusammenarbeit mit der Eidgenossenschaft, wurde aber auch von Kantonen, Gemeinden und Privaten mitgetragen. Zuerst stand noch die Unterstützung notleidender Schriftstellerinnen und Schriftsteller im Vordergrund. Mehr und mehr konzentrierte sich die Schillerstiftung auf die Vergabe von nationalen Literaturpreisen. Besonderes Gewicht und Ansehen besass der Grosse Schillerpreis, der zwischen 1920 und 2012 zwanzig Mal vergeben wurde.
Im letzten Drittel des 20. Jahrhundert betrieben Kantone und Städte mehr und mehr ihre eigene Literaturförderung und entzogen der Schillerstiftung ihre Unterstützung. 2012 begann auch die Eidgenossenschaft damit, die nationalen Literaturpreise selber zu verleihen. In der Folge löste die Schillerstiftung ihre enge Anbindung an das Bundesamt für Kultur auf. Sie bleibt aber - in bescheidenerem Rahmen - der Tätgkeit treu, mit der sie sich einen Namen gemacht hat, der Vergabe von Preisen, die die Produktion in allen vier Landessprachen im Blick hat. Der 2013 ins Leben gerufene Terra-Nova-Preis kann nicht nur an Autorinnen und Autoren vergeben werden, sondern auch an Übersetzerinnen und Übersetzer.

100 Jahre Schillerstiftung (1905-2005)

Grosser Schillerpreis

PreisträgerInnen 1908-2012 (chronologisch)

PreisträgerInnen 1908-2012 (alphabetisch)